Mit hoher Denkmalabschreibung. Generalsanierte Eigentumswohnungen in Putbus auf Rügen. Provisionsfrei.


Am bekannten Circus in Putbus sanieren wir in Abstimmung mit dem zuständigen Denkmalamt zwei historische Gebäude.

Hier entstehen 2 – 4-Zimmer-Eigentumswohnungen mit 42 bis 114 m² Wohnfläche in gehobener Ausstattung. Geeignet zur Eigennutzung ebenso wie zur Vermietung als Kapitalanlage.

Für den Käufer ergibt sich eine hohe Denkmal-Abschreibung (ca. 80 % vom Kaufpreis).

 

 

Alle Bilder aus Sicht unseres Illustrators

 

RÜGEN – Deutschlands größte und schönste Insel

1.000 km² traumhafte Urlaubsinsel mit landschaftlicher Vielfalt, besonderem Klima und mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland. ( 1.800 Stunden pro Jahr)Rügen, das sind feine Sandstrände, große Nationalparks, charmante Bäderarchitektur, malerische Alleen, verträumte Fischerdörfer, idyllische Buchten, üppige Wälder, der traumhafte Bodden und zahlreiche Binnenseen. Und nicht zu vergessen: die Kreidefelsen-Steilküste im Nordosten der Insel – die zu Recht als die interessanteste deutsche Küstenlandschaft gilt. Teilweise ragen die Kreidefelsen bis zu 120 Meter empor. Der bekannteste ist der Felsvorsprung „Königsstuhl“.

Putbus. Die „Weiße Stadt“ verdankt ihren klassizistischen Reiz einem begrünten Circus-Rad, in dessen Mitte ein 21 Meter hoher Obelisk in den Himmel ragt.

Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und man kann  sich in langen Streifzügen im großzügigen Schlosspark mit Schwanensee und der Orangerie verlieren.

Der Circus Putbus gilt als der letzte einheitlich ausgeführte Rondellplatz in Deutschland, den Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ab 1828 anlegen und im Wesentlichen bis 1845 mit klassizistischen Häusern umbauen ließ. Von den weiß gestrichenen Häusern leitet sich der Name „Weiße Stadt“ her. 1816 wurde in Putbus das erste Seebad Rügens eröffnet.

Die Häuser wurden nach Entwürfen des Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer (1780-1851) erbaut. Später haben mehrfach königliche Herrschaften bei ihren Aufenthalten in Putbus darin logiert. 1869 kaufte es das Pädagogium für ihr Nebenalumnat.

Kellergeschoß Haus 8

 

Erdgeschoss Haus 8

 

 

 

Obergeschoß Haus 8

Dachgeschoß Haus 8

Untergeschoss Haus 9

Erdgeschoss Haus 9

Obergeschoss Haus 9

Dachgeschoss Haus 9

 

Baubeschreibung

Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung und Umfunktionierung zweier Stadtvillen mit insgesamt 18 Apartments. Die Gebäude befinden sich in der geschlossenen Häuserzeile des historischen Circus von Putbus und sind komplett erschlossen.

Abbrucharbeiten I Entkernung

Abbruch maroder Bausubstanz, Entfernung aller Putze (innen und außen) Entkernung/ Rückbau aller Böden und Treppen und sanierungsbedürftiger Decken und Lehmbestandteile (soweit noch vorhanden}, Rückbau Backsteinböden im KG

Maurer- und Beton I Zimmerarbeiten (Decke)

Herstellung neuer Holzbalkendecken in allen Geschossen soweit erforderlich. Aufzugsunterfahrt mit entsprechenden Abfangmaßnahmen und Neubau eines massiven Aufzugsschachtes. Ertüchtigung vorhandener Wände in Substanzerhalt. Neue Wohnungstrennwände werden gänzlich mit KS-MW Dichte = 20 KN/m3 zur Erzielung des Schallschutzes erstellt. Alternativ in Trockenbau.

Zimmer / Dachkonstruktion / Trockenbau im Dachbereich

Die bestehenden Dachkonstruktionen des Sattel- und Walmdachs werden auf schadhaften Befall geprüft, Balkenköpfe bei Bedarf freigelegt, ansonsten bleiben die Dachkonstruktionen erhalten. Die Dacheindeckung erfolgt inklusive aller den DIN-Vorschriften erforderlichen Dämmung, Unterspannbahn, Dampfsperre, alle erforderlichen Spenglerarbeiten sowie einer den Vorgaben des Denkmalamtes entsprechenden Ziegeleindeckung in engobiertem glasierten Braas Ziegel. Die mit Holz verkleideten Traufgesimse werden entfernt und in Abstimmung mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege neu konstruiert und ausgeführt. Zur Ausführung kommt ein Traufgesims mit einer profilierter Stirn sowie einem profilierten Unterschlag. Alle, die Dachhaut durchdringenden Objekte wie beispielsweise Dachabläufe und Rohrentlüfter werden auf die fachgerecht abgedichtete Anbindung an die bestehenden Dachkonstruktionen überprüft. Ebenso fachgerecht werden die Anschlüsse an alle aufgehenden Bauteile kontrolliert und entsprechend der geltenden Normen überarbeitet.

Fassade

Das Gebäude erhält eine Putzfassade an Anlehnung an den Bestand und nach Vorgabe der Denkmalbehörde. Eine Außendämmung wird nicht auf der Bestandsfassade montiert. Ein WDVS System erscheint auf der hinteren Hof-Giebelseite für wahrscheinlich. Alle weiteren Fassaden erhalten eine Innendämmung in Anlehnung an den Energieschutznachweis. Außenfensterbänke, Leibungen und Stürze werden entsprechend der Bestandsfassade mit Stuckelementen, soweit diese Bestand waren, ausgebildet.

Putz

Der Putzauftrag erfolgt als Kalkzementputz im Keller. Gipsputz in den Wohnungen und im Treppenhaus.

Trockenbau

Die Wohnungsinnenwände werden gemäß statischen Erfordernissen als Trockenbauständerwerk mit 2-facher Gipskartonbeplankung erstellt. ln den Bädern kommt eine Feuchtraumplatte zum Einsatz. Wohnungstrennwände, welche im Bestand aus 1-schaligen Mauerwerk geringer Rohdichte bestehen, werden durch Trockenvorsatzschalen mit 1-fach Beplankung zur Erzielung eines verbesserten Schallschutzes ertüchtigt. Die Bestandsdecken über KG und die Decken über EG und OG erhalten aus Brandschutzgründen zur Ertüchtigung auf F60 eine zugelassene Abhangdecke mit einer Konstruktionshöhe von 30-70mm nach Erfordernis.

Terrassen-/ Balkon- / Dachterrassenkonstruktionen

Die Terrassen/ Balkone werden entsprechend Planunterlagen hergestellt. Die Balkonkonstruktionen werden als verzinkte Stahlkonstruktionen ausgebildet. Belag der Terrassen in Bankirey.

Fenster und Außentüren

Alle Fenster- und Türelemente der Wohnungen werden als Holzfenster deutscher Markenhersteller hergestellt.

* Wärmeschutzmaßnahmen findet gemäß EnEV Berücksichtigung. Uw=1,0

*optische Anforderung: Fenster 1-farbig (innen weiß I außen weiß)

* zur Wahrung des sommerlichen Wärmeschutzes wird bei den südlich   positionierten Fenstern Energieschutzverglasung eingesetzt (Energiedurchlässigkeitsbeiwert G=37%)

*aus Schallgründen ist für alle Fenster „ Standard“-Verglasung ausreichend

* Im Terrassen- und Balkonaustritt wird eine flache Türschwelle eingebaut. Vorgelagert ist außen eine Entwässerungsrinne.

* innere Fensterbänke in den Bädern sowie im Wohnbereich werden mit Eichenholz (angepasst an Bodenbelag) bekleidet. Im Küchenbereich ist eine eigentümerseitige Anarbeitung der Küchenarbeitsplatte an das Fenster vorgesehen.

* sämtliche Fensterflügel im Erdgeschoß werden mit abschließbaren Sicherheitsgriffen ausgestattet.

Das Hauseingangstürelement und die Treppenhausfensterelemente werden als Holzkonstruktion festgelegt. Vorgestellt ist eine Briefkastenanlage, eine auditive Gegensprechanlage mit elektrischem Türöffner. Die Wohnungen erhalten im Flur ein Haustelefon.

Estricharbeiten

Die Wohnungen erhalten einen schwimmenden Trockenestrich mit eingelegter Fußbodenheizung mit einer Gesamtstärke entsprechend DIN 4108, DIN 4109 und der EnEV. Das Treppenhaus und die öffentlichen Flure werden mit einem Naturstein in Mörtelbett belegt. Im Keller wird ein KZ Verbundestrich aufgebracht.

Elektroinstallation

Die gesamte Elektroinstallation erfolgt nach den gültigen VDE-Bestimmungen bzw. den Vorschriften des zuständigen Elektrizitätswerkes.

Jeder Kellerraum erhält eine Deckenbrennstelle mit Schalter neben der Tür und weiteren 2 Steckdosen je in Auf-Putz-Ausführung. ln der Waschküche wird zusätzlich ein Anschluss für Waschmaschine und Trockner für die Allgemeinheit installiert; zur Absicherung gegen unbefugte Benutzung dienen abschließbare Steckdosen. Der Balkon und die Terrasse erhalten je eine Außensteckdose, wobei diese im Erdgeschoß von innen abschaltbar ist, und je 1 Wandlampenauslass mit Edelstahlleuchte nach Bemusterung; Rollos und Markisen sind nicht vorgesehen.

Alle Räume erhalten in die Trockenbauunterdecke eingelassene Lampenauslässe, Anzahl je nach Raumgröße; mit Aus- und Wechselschaltung.

Alle Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume erhalten zwei Einzelsteckdosen sowie drei Doppelsteckdosen, Antennen- und Telefonanschluss.

Die Badezimmer erhalten zusätzlich zu den Deckendownlights max. 4 Stück, ein Wandlampenauslass und eine Doppelsteckdose.

Im Dielenbereich werden zwei Steckdosen und die Klingel-/ Sprechanlage der Wohnung installiert und eine Steckdose für das Telefon eingebaut. In der Küche stehen die Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, der Anschluss für Spülmaschine und Herd und 4 Doppelsteckdosen zur Verfügung.

Jede Wohnung erhält Rauchmelder gem. Landesbauordnung im Batteriebetrieb.

Schalterprogramm: Alpinweiss. Fabrikat Busch-Jager oder gleichwertig.

Die Elektro- und EDV-Verteilung wird der Lage der Fußbodenheizverteilung angepasst.

Heizungsanlage und Warmwasseraufbereitung

Beheizt wird das jeweilige Gebäude über Brennwerttherme Gas – die Anbindung an das Netz des örtlichen Gasversorgers.

Die Messung des Heizungsverbrauchs sowie sämtliche Wasserverbräuche erfolgt über Wasser- bzw. Wärmemengenzähler in der jeweiligen Wohnung, die im Rahmen des von der Wohnungseigentümergemeinschaft abgeschlossenen Wartungs-/ Ablesevertrages installiert werden. Sämtliche Räume in der Wohnung werden mit Fußbodenheizung ausgestattet, die Bäder erhalten zusätzlich einen Handtuchheizkörper – eingespeist über die Temperierung der Fußbodenheizung. Die Fußbodenregelung wird oberhalb der Lichtschalter angeordnet. Sämtliche Unterverteilungen werden möglichst im Abstellraum, ggfs. im Flur positioniert. Im Einzelfall ist Verkleidung sinnvoll, allerdings obliegen diese Einbauschränke dem Eigentümer.

Sanitärinstallation Abflussrohre

Die Abflussrohre bestehen aus Kunststoff (schallgedämmt) oder gleichwertig. ln den oberirdischen Geschossen werden die Abflussrohre und Steigleitungen verdeckt eingebaut. Der Anschluss an das öffentliche Leitungsnetz ist gewährleistet und im Leistungsumfang enthalten.

Wasser- und Heizungsleitungen

Wasserleitungen werden in Kunststoff (Warmwasser sowie Heizungsrohre wärmegedämmt) von der Wasseranschlussstelle über die Rohbetondecken im Estrich (abgesockelt) an alle Objekte geführt.

Sanitäre Einrichtungsgegenstände

Die Dusche wird soweit möglich barrierefrei ausgeführt und erhält eine Einlaufrinne. Duschtürelemente sind Vertragsbestandteil. Aufgrund der geringen Aufbauhöhe des Trockenestrichs ist ggfs. eine Duschwanne erforderlich. Finale Abstimmung ist zu einem späteren Zeitpunkt vorzunehmen. Die Porzellan-waschtische -aufgesattelt auf einer massiven Eichenholzablage- weisen eine Breite von ca. 45 cm bzw. 60 cm aus, zu jedem Waschbecken gehört ein eckiger Kristallspiegel, ca. 60 x 90 cm groß sowie Einhebelmischbatterien. Duschen erhalten Unterputz-Einhebelmischbatterien mit Duschstange und Brausekopf. Es wird ein wandhängendes Porzellan-WC-Becken auf Unterputz Kunststoff-Spülkasten montiert. Handtuch- und Toilettenpapierhalterung sind aus gleicher Serie enthalten. Die Objektfarbe der keramischen Einrichtungen ist standardweiß. Zur Ausführung kommen hochwertige Sanitärobjekte der Serie Villeroy & Bach oder gleichwertig. Je Wohnung wird nach Planung im Bad oder Abstellraum ein Anschluss mit Hahn und Ablauf für eine Waschmaschine mit einer Doppel-steckdose installiert.

Fliesenarbeiten Bäder I WC‘ s

Der Fußboden besteht aus keramischen Fliesenmaterial. Nur an Wänden mit Objekten wird gefliest. Bis h=1,20m bei Ablage und h=2,10m bei Duschen. Alle anderen Wände ohne Fliesen. Barrierefreie Duschwannen werden mit Mosaik auf Gefälleestrich gefliest. Bodenfliesen 30x60cm, Materialpreis 20,- € netto. Wandfliesen 30x60cm, Materialpreis 20,- € netto. Sockelfliesen an nicht gefliesten Wänden

Küche

Die Küche wird nach Musterplanung einschl. Elektrogeräten eingerichtet.

Treppenhaus / Innenfensterbänke

Die Innenfensterbänke sowie das Treppenhaus (Böden und Stufen) werden dekorativ mit Granit in Mörtelbett gesetzt. Materialpreis 30,- €/qm. Sauberlaufzonen ca. 90x90cm im Edelstahlrahmen.

Innentüren h=2,135

Die Innentüren bestehen aus Türblatt mit Futter und Bekleidung mit umlaufender Gummidichtung einschließlich Drückergarnitur aus Edelstahl, Oberfläche: Weißlack. Die Wohnzimmertür ist eine Ganzglastür. Die Wohnungseingangstür wird als Etagenabschlusstür mit verbesserter Schalldämmung und Türspion ausgeführt. (Schallschutzklasse 3 , Klimaklasse 3, Einbruchhemmung RC3), Türdrücker I Knauf FSB aus Edelstahl. Gemäß Brandschutzauflage dicht- und selbstschließend.

Aufzug

Es wird eine Seilaufzugsanlage (Kabinenmaße 1,4m x 1,1m) eingebaut, der vom Kellergeschoss bis ins Dachgeschoss fährt. (5 Haltstationen), als Durchlader. Ein Standardaufzug Fabr. Osma Typ Basic oder gleichwertig kommt zur Ausführung.(Kabine: 2 Seiten Edelstahlpaneel mit eingelassenem Spiegel, Kabinentür in Edelstahltüren, Etagentür in Edelstahl). Bodenbelag wie Treppenhaus.

Malerarbeiten

Im Keller erhalten die Decke und Wände einen altweißen Dispersionsanstrich. Die Fußböden der Kellerabstellräume und Kellerflure nebst Sockel erhalten einen grauen Dispersionsfarbanstrich. Das Treppenhaus incl. Aufzugstürleibung und der öffentliche Flur werden mit einem Gewebe und weißem Anstrich ausgeführt. Innerhalb der Wohnungen erhalten die Wände und Decken einen weißen Dispersionsanstrich auf Malerflies.

Bodenbeläge

Böden in den Wohn- und Schlafzimmern, sowie Diele und Küche erhalten Parkett (Material-Preis: € 30, pro qm inkl. MwSt.) Sockelleiste MDF oder Holz, Weißlack

Innentreppen

Alle Innentreppen im öffentlichen Verkehrsbereich werden als Stahlrohtreppen mit Eichenbohlenbelag und Handlauf aus Eichenbohle rund gehobelt hergestellt.

Schlosserarbeiten

Außen: Absturzsicherung bodentiefer Fenster und Dachterrassen mit Stahlgeländer verzinkt in edler verzierter Ausführung. Geländer der Freitreppe und der Balkone werden in gleicher Optik ausgebildet.

Fahrrad-Abstellbereich

Im KG ist ein Fahrrad-Abstellraum mit wandhängenden Fahrrad-Parksystemen eingeplant, alternativ überdachte Abstellmöglichkeiten im Außenbereich.

EnEV 2016

Wärmedämm-Maßnahmen unter Einhaltung der EnEV 2016, wobei für Sanierungsgebäude 70% der Neubauwerte zu erbringen sind. Detailierung erfolgt im Wärmeschutznachweis – Lage der Fassadendämmung (bei Traufseiten innenseitig I bei Giebeln z.T. außenseitig) – Die Dämmung zwischen Keller und Erdgeschoß wird im Estrichaufbau des EG vorgenommen werden müssen. OKFF im EG wird somit erhöht und die Bestandshöhen der Fensterbrüstungen bezogen auf OKFF reduziert. Türstürze sind ggfs. anzupassen.

Barrierefreiheit:

Die Gebäude werden barrierefrei über den Haupteingang erreicht. Die Etagen werden barrierefrei mittels Aufzug erreicht. Austritte und Duschen innerhalb der Wohnungen wie oben beschrieben

Abbruch aller vorhandenen Kleinstanbauten und Gartengestaltungen incl. Zaunanlagen, Demontage aller baulichen Kleinstgegenstände (Pavillions etc…).

Erschließung

Die Hausanschlüsse sind vorhanden, wobei eine offizielle Leitungsführung keine Bestätigung hat. Im Einzelnen:

-Trinkwasser I Bauwasser: Leitung liegt wie oben beschrieben vor.

– Strom I Telekom: Es ist geplant, die Leitung wie oben beschrieben neu zu verlegen.

– Telekom: Liegt vor und wird nicht umverlegt. Die Planungsgrundlage ist jedoch nochmals zu prüfen.

– Regenwasser: Die Gebäude werden an die Bestandsentwässerung angeschlossen.

– Schmutzwasser: Die Gebäude werden an die Bestandsentwässerung angeschlossen

Brandschutz: Auflagen gemäß Brandschutzkonzept werden berücksichtigt

Schallschutz: Bei den Villen handelt es sich um Sanierungsgebäude. Der Schallschutz ist nach DIN 4109 gewährleistet. Ein erhöhter Schallschutz ist nicht gegeben.

Wegearbeiten: Es werden Zufahrten – als Feuerwehrzufahrt geeignet – hergestellt. Material Betonpflasterbelag, angrenzende Parkplatzflächen mit Gittersteinen. Einfassungen mit Hoch I Tiefborden nach Planung in Betonbett.

Gebäudezuwegungen: Betonpflaster 20/10. Alternativ Kleinstgranitsteine in Mörtelbett

Begrünung I Bepflanzung: Einfache Bepflanzung nach Planungsvorgabe. Alle übrigen Flächen erhalten eine Rasenansaat.

Müllentsorgung: An den Gebäuden werden jeweils ein überdachter und eingefriedeter Müllstandplatz abschließbar hergestellt.

Kfz-Abstellplätze: Es werden ausreichend Kfz-Abstellplätze, teilw. als Carports nachgewiesen